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KI für Vorstände und Aufsichtsräte

18. Oktober 2021

Unternehmen auf dem Weg in die Zukunft

„Künstliche Intelligenz wird der Gamechanger in der digitalen Transformation sein. Ich empfehle Vorständen und Aufsichtsräten dringend, sich mit dem Thema und seinen Implikationen gründlich auseinanderzusetzen und zu handeln!“

– Siegfried Russwurm, Vorsitzender Aufsichtsrat von thyssenkrupp und Voith


In einer aktuellen Umfrage berichten 7 von 10 Unternehmen von „minimalen oder keinen Auswirkungen von KI“. Vielleicht fragen Sie sich, ob die KI-Revolution nicht übertrieben ist. Aber was, wenn nicht KI das Problem ist sondern Sie? Ja, Sie haben frühere Technologiewellen erfolgreich gemeistert: Mobile, Digital und Big Data, um nur ein paar zu nennen. So haben Sie auch bei KI gehandelt und die Aufgabe an eine zuständige Einheit delegiert und diese für die Ergebnisse verantwortlich gemacht hast. KI ist jedoch “anders” und erfordert die direkte und ernsthafte Beteiligung aller Vorstände. Dieser Bericht beschreibt, wie sich KI auf die Rolle der Vorstände auswirkt – individuell und kollektiv – und gibt eine Anleitung, wie Sie den Wandel bewältigen können. Unsere Diskussion stützt sich auf unsere umfangreichen Erfahrungen bei der Anwendung von KI in Unternehmen, ergänzt durch eine Vielzahl von Interviews mit Vorständen.

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BERICHTERSTATTUNG IN DEN MEDIEN

Helmut Martin-Jung, Journalist bei der Süddeutschen Zeitung, diskutiert mit Philipp Gerbert von appliedAI und Siegfried Russwurm, Präsident des BDI, über den Bericht und die Rolle der Vorstände bei der KI Transformation. Lesen Sie das vollständige Interview in seinem Artikel „KI ist kein Fertigprodukt“.

Artikel lesen

Danksagungen

Die Autoren möchten sich bei allen Vorständen – den genannten und nicht genannten – bedanken, die mit ihrer Zeit für Interviews und ihren wertvollen Kommentaren zu diesem Bericht beigetragen haben:

• Alexander Eckert, Gerresheimer

• Carola Wahl

• Christian Sallach, Wago Kontakttechnik

• Dirk Ramhorst, Wacker Chemie

• Frank Mastiaux, EnBW

• Karsten Wildberger, EON

• Martin Weidlich, Mahle

• Matthias Ulbrich, Porsche

• Matthias Weber, Sandoz Germany

• Michael Tagscherer, Giesecke+Devrient

• Pauline Lindwall

• Ralf Herbrich, Zalando

• Reinhard Ploss, Infineon

• Roland Busch, Siemens

• Sabine Dietrich

• Sabine Jeschke, Deutsche Bahn

• Sebastian Klauke, Otto Group

• Siegfried Russwurm

• Stefan Vilsmeier, brainlab

• Thomas Blunck, MunichRe

• Wolfgang Hauner, Allianz

Autoren

Philipp Gerbert ist Future Shaper bei UnternehmerTUM und Director bei appliedAI. Zuvor war er unter anderem viele Jahre Senior Partner und Lead of Digital Strategy bei BCG, Fellow for AI in Business am BCG Henderson Institute sowie Partner bei der McKenna Group im Silicon Valley. Er hat einen Doktortitel in Physik vom Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Philipp Hartmann ist bei appliedAI als Director of AI Strategy tätig. Bevor er zu appliedAI kam, arbeitete er vier Jahre bei McKinsey & Company als Strategieberater. Philipp hat an der Technischen Universität München promoviert, wo er Faktoren für den Wettbewerbsvorsprung im Bereich der Künstlichen Intelligenz untersuchte.

Andreas Liebl ist Geschäftsführer bei UnternehmerTUM sowie bei appliedAI. Bevor er zu UnternehmerTUM kam, arbeitete er fünf Jahre bei McKinsey & Company und promovierte am Entrepreneurship Research Institute der Technischen Universität München. Derzeit ist er als Experte in der Global Partnership on AI (GPAI) tätig und berät zu Innovation und Kommerzialisierung von KI.

Markus Trost ist Partner der Global Tech Practice von Odgers Berndtson. Er besetzt Vorstandspositionen in Technologieunternehmen und leitende Stellen, die sich auf Technologie und Innovation fokussieren. Markus hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen vom KIT und schloss seine Postgraduate-Ausbildung an der Harvard Business School, INSEAD und IMD ab.

Emanuel Pfister ist Principal bei Odgers Berndtson. Bevor er 2014 zu Odgers Berndtson kam, sammelte er während seines Studiums erste Erfahrungen im Executive Search und wechselte 2010 zu einer namhaften Unternehmensberatung, wo er entsprechende Projekte in den Bereichen Industrie und Automotive verantwortete. Nach einer technischen Lehre in der Schweiz studierte Emanuel Politik, Soziologie und Neuere Deutsche Literatur. Er hat einen Masterabschluss von der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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